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• Parc Nacional de Cabrera: Die felsigen Inselchen von Cabrera bilden den einzigen Nationalpark der Balearen. Erreicht werden kann das Eiland Cabrera von Colònia Sant Jordi aus in etwa 30 Minuten. Das Archipel zählt insgesamt 19 kleine Inseln, die sich allesamt mit einem sehr kargen Landschaftsbild zeigen. Cabrera beherbergt zahlreiche Vogelarten wie den Fischadler oder die Korallenmöwe. Außerdem sind hier etliche Meerestiere beheimatet. Von Delphinen über Wale bis hin zu Meeresschildkröten ist alles vertreten. Die ganztägigen Ausflugsfahrten schließen eine Besichtigung der Festung und eines Museums ein. Highlight ist ein Besuch der blauen Grotte "Cova Blava" mit ihren grandiosen Lichtspielen.
• Parc Natural Sa Dragonera: Die unbewohnte Insel Dragonera ist rund 4 km lang und maximal einen Kilometer breit. Von Sant Elm und Port d´Andratx aus ist das kleine Eiland per Boot zu erreichen. Sa Dragonera wurde 1995 zum Naturschutzgebiet erklärt und beherbergt zahlreiche Vogelarten wie den Sturmtaucher oder den Eleonorenfalken. Außerdem trifft man hier auf unzählige Eidechsen. Besucher haben die Möglichkeit zu einem der beiden Leuchttürme zu wandern oder den Aufstieg zum höchsten Punkt der Insel (376 Meter) in Angriff zu nehmen.
• Parc Narural S´Albufera: Dieser Naturpark befindet sich zwischen Port d´Alcúdia und Ca´n Picafort. Er ist der Rest eines Sumpfgebiets, das über ein Netz von Wegen erschlossen ist und zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet werden kann. Ausgangspunkt ist das Besucherzentrum Centro de Receptión Sa Roca, über dies auch die erforderliche Anmeldung erhältlich ist. Im Park befinden sich Beobachtungstürme, von denen man mit etwas Glück etliche Vogelarten erspähen kann.
• Parc Natural S´ Albufereta: Das als "kleines Albufera" bezeichnete Sumpfgebiet liegt an der nördlichen Gemeindegrenze Alcúdias zu Pollença. Seit 1999 ist dieses Gebiet Naturreservat und bietet mit seinen vielen Kanälen ideale Brutplätze für zahlreiche Vogelarten.
• Parc Natural de la Península de Llevant: Dieses Naturschutzgebiet befindet sich bei Artá im Nordosten der Insel. Durch den Naturpark führen mehrere Wanderwege, die zu herrlichen Spaziergängen einladen. Der größte Teil dieses Parks ist Buschland. Auffallend sind die großen Vogelpopulationen auf der Halbinsel de Llevant. Hier nisten u.a. Korallenmöven, Kormorane, Zwergadler und Wanderfalken.
• Parc Natural Cala Mondragó: Das Gebiet von Mondragó wurde erst 1992 unter Naturschutz gestellt. Die weitgehend flache Landschaft besteht aus Lagunen, Dünen, Kiefernwald und einem traumhaften Küstenstreifen. Die meisten Besucher kommen zum Baden an diese glasklaren Sandbuchten. Beide Buchten sind durch einen Uferweg entlang der Küste miteinander verbunden.
• Parc Natural Reserva Galatzó: Der Naturpark liegt ca. 17 km von Palma entfernt im Südwesten Mallorcas und am Fuße des Puig de Galatzó. Dieses Tal zählt zu den landschaftlich schönsten der Insel und beherbergt zahlreiche Tier - und Pflanzenarten. Die einheimische Pflanzenwelt Mallorcas ist in einer Broschüre zusammengefasst, die man am Eingang des Parks bekommen kann. Ein markierter Rundweg führt den Besucher durch diese einmalige Landschaft.
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